Translate

Sonntag, 18. Januar 2015

Wie soll es weitergehen?

Hidiho meine Lieben,

ich bin euer King Sirus und eigentlich müsste es hier gerade um ein Spiel gehen, doch stattdessen wird es um micht und meinen Blog gehen. Während es sich bei mir in Punkto YouTube aktuell alles mal wieder zu verbessern scheint, merke ich wie es in Bezug auf den Blog eher ins Negative verfällt. Schon seit geraumer Zeit habe ich gemerkt, dass es mir schwerer fällt die Beiträge hierfür zu verfassen.

Dies hat zwei große Gründe. Zum ersten schreibe ich jede Woche über ein Spiel und wie ihr gemerkt habt auch eher über Spiele die schon länger draußen sind und weniger über Aktuelle. Das liegt einfach daran, dass ich nicht so viel spielen kann und schaffe, wie ich müsste um hier immer neue Spiele aufgreifen zu können. Doch ähnlich wie damals mit meiner Brettspielabteilung ist irgendwann mein Repertoire aufgebraucht. Ich komme bei diesem Tempo also nicht mehr mit den Spielen hinterher. Dieser Umstand setzt mich unter Druck, da ich auch immer etwas abliefern wollte, da ich sonst das Gefühl hatte zu enttäuschen. Ich hatte dann zudem versucht Druck von mir zu nehmen, indem ich ja auch die Rubriken verkleinerte, bis ich bei aktuellem einem Spieletext am Sonntag landete…

Der zweite Punkt ist das eher sachliche Schreiben. Zwar schreibe ich meine Gedanken und bin da nicht unbedingt so sachlich, wie beispielsweise ein Spieleredakteur, aber dennoch sind die Texte eher „trocken“. Da ich alle Beiträge auch in Word abgespeichert habe, weiß ich, dass wir insgesamt schon bei 330 Seiten sind. Das ist bereits ein Roman. Hätte ich jedes Mal einen Teil eines Romans geschrieben, könnte ich ihn heute inzwischen bei Amazon als Buch für einen eReader online stellen.

Das Schreiben macht mir Spaß und ein großes Hobby von mir, aber eher in fantasievollen Bereichen, was ich aktuell wieder verstärkt merke, wo ich auch kreative Texte wieder verfasse. Und so habe ich schon seit Silvester überlegt was ich machen soll und wie ich mit der Situation umgehen soll, bis ich nun für mich eine Entscheidung getroffen habe.

Ich werde diesen Blog erst einmal „pausieren“. Es wird keine Beiträge geben, bis auf die monatlichen Let’s Thinks, die ich noch durchziehen will, da ich mir schon einige Gedanken gemacht hatte. Ende des Jahres schaue ich mir dann meine Situation wieder an und ausgehend davon wie sich 2015 für mich entwickeln wird, entscheide ich ob ich weitermache mit dem Blog oder dieses Projekt Ruhen lasse. Oder womöglich sogar nochmal gänzlich umgestalte?! Wer weiß das jetzt schon?

Ich habe fast 1 ½ Jahre durchgehalten und es lief mal besser und mal schlechter. Aber etwas wo ich nicht mehr 100% hinter stehe und mich belastet, muss ich zwangsweise auch ziehen lassen können. Denn Scheitern und schwere Entscheidungen zu treffen gehört zum Leben dazu.
Und dies ist ein solcher Punkt momentan für mich.

Ich danke euch für die Zeit und alle die Interesse an meinen Beiträgen hatten. Und wünsche euch hoffentlich nicht zum letzten Mal einen wunderschönen Tag und cheerio!

Euer King Sirus

Sonntag, 11. Januar 2015

Es gibt massig zu tun in der Stadt der Mineralien!

Hidiho meine Lieben,

ich bin euer King Sirus und es ist schon erstaunlich wie lange ich gebraucht habe, um mal einen Titel der „Harvest Moon“-Reihe endlich in meinem Blog zu erwähnen. Viel zu lange, mag man ja vermuten. Doch dafür krame ich direkt den Teil der Spielereihe aus meinem Schuppen (einer meiner Wortwitze… ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, dass vielleicht irgendwann irgendwer darüber schmunzeln könnte…) aus, den ich von allen mir bekannten am meisten liebe!

Wir beschäftigen uns heute also daher mit „Harvest Moon: Friends of Mineral Town“ für den GameBoy Advance. Ja, dafür dass ich keinen GBA selbst besaß, habe ich doch einige Spiele mir rund um diese Handheldgeneration angesammelt. Na ja, letztendlich hatte ich das Glück jemanden gehabt zu haben, dessen GameBoy Advance ich mir immer ausleihen konnte. Was für eine kackendreiste Dreckssau ich doch war…
Äh… ach ja, das Spiel!

Ich spiele „Harvest Moon“ ganz gerne. Nicht weil ich so ein Landmann bin oder Bauer sucht Frau nachspielen will, sondern weil es unterm Strich eine Simulation ist – mit mehr oder weniger Rollenspielelementen – und ich Simulationen extrem liebe. Na gut, ich liebe sie nicht generell und auch nicht alle, aber das soll ja auch jetzt nicht Thema sein.

In wirklich starker Versimplung übernehmen wir in jedem Teil einen Bauernhof, den es zu bewirtschaften und aufzubauen gilt. So eben auch in „Harvest Moon: Friends of Mineral Town“. Dabei wird uns das runtergekommene Land nicht einfach an die Backe geklatscht, nach dem Motto: „Hier, das ist deins und nu mach was draus!“, sondern wir erfahren warum unser Protagonist sich nun um den Hof kümmern darf.

Vor Jahren während eines Familienausflugs gefiel es ihm scheinbar so sehr auf dem Bauernhof, dass er mit dem Besitzer eine Brieffreundschaft aufbaute. Als nun über einige Zeit hinweg die Briefe ausblieben, machen wir uns auf dem Weg herauszufinden was los ist. Besorgt erreichen wir also den Hof und erfahren, dass unser in die Jahre gekommener Brieffreund schon vor einem halben Jahr das zeitliche gesegnet hat. Doch da er keine Nachkommen hatte und wir so eine Begeisterung für das Stück Land schon als Kind hatten, hat er uns den Bauernhof vermacht. Es liegt jedoch nun an uns ihn wieder in alter Blüte erstrahlen lassen!

Und so beginnt das Bauernleben unseres digitalen Ichs. Das Feld von Unkraut befreien, umgraben, Pflanzen sähen und ernten. Ställe und Tiere kaufen, die gepflegt und gehegt werden wollen. Immerhin steigt die Qualität und damit der Verkaufspreis der tierischen Produkte, je mehr sie uns mögen. Daher fleißig füttern, striegen und auch reden.
Mit unserem Hund – der im Laufe des Spiels uns an die Seite gestellt wird – ein wenig spielen und sich mit den Bewohnern des nahegelegenen Dorfes austauschen. Ja, das Spiel bietet reichlich womit man sich beschäftigen kann. Und abseits von dem bereits aufgezählten gibt es noch viel, viel mehr!

Die „Harvest Moon“-Reihe besticht natürlich dadurch, dass die Vorgänge zwar versimpliziert sind – für eine echtere Bauernlebensimulation muss man dann wohl doch eher zum Landwirtschaftssimulator greifen –, aber dafür bieten uns die Titel stets ein umfangreiches Angebot an Möglichkeiten und Tätigkeiten, mit denen sich die digitalen Tage füllen lassen. Daneben sind es aber auch die Interaktionen mit den NPCs in Form von Dörflern, die dem Spiel eine Storykomponente geben, welche einen Großteil des Spielspaßes mit ausmacht.

„Harvest Moon: Friends of Mineral Town“ bietet um die fünfzig Figuren mit denen hier ein Interagieren möglich ist, welches bei bestimmten Damen sogar so weit geht, dass es möglich ist sie zu heiraten! Dabei muss mit Geschenken über Zeit hinweg ihre Gunst erworben werden und es müssen sogenannte Herzevents ausgelöst werden, um eine engere Beziehung zu den Damen aufzubauen. Aber vorsicht, bis auf eine Ausnahme, erwarten den Spieler zu den möglichen Traumfrauen auch Rivalen. Diese buhlen ebenfalls um die Gunst der holden Maiden und deren Voranschreiten hierbei ist durch die sogenannten Rivalenevents zu erkennen.

Ein wenig unkreativ sind hierbei höchstens die etwas klischeehaften Darstellungen der Frauen. Mit Ann haben wir das süße Mädchen von nebenan, Elli ist die immer Freundliche und Offenherzige, Karen die leicht arrogante Schönheit, Mary die schüchterne und schlaue Leseratte und mit Popuri dann noch die etwas kindlich Naive. Nun gut, wenn das aber das einzig Negative daran ist, wird man sich wohl damit auch noch arrangieren können.

Wenn man aber sich lieber in der Natur aufhalten will, so bietet das Spiel in der Richtung auch reichlich Möglichkeiten, da auch die zu erforschende Umgebung von „Harvest Moon: Friends of Mineral Town“ wunderbar groß ist. Zwei Minen warten beispielsweise darauf untersucht zu werden und dienen für fleißige Höhlenforscher als profitable Ersatzgeldquelle. Oder einfach denjenigen, denen das Pflanzengezücht zu anstrengend ist.

Oder man verbessert durch, in den Minen gefundene, Erze seine Werkzeuge, um sich eben effektiver um das Pflanzengezücht kümmern zu können. Zwischendurch gibt es dann neben den Events zum Thema Liebe, auch diverse Events – die Bezeichnung „Dorfereignisse“ träfe es eher – rund und um das Dorf herum. Aber auch Feste wollen gefeiert werden und die Dörfler sagen auch nichts gegen Geschenke an ihren Geburtstagen.

An mehreren Stellen kann man auch angelnd zur Entspannung gelangen oder nach dem Kauf einer Küche (und einigen Küchengeräten), seine Kochkünste austesten. Wenn es schon nicht im echten Leben klappen will, kann man wenigstens hier damit brillieren!
Powerbeeren (Beeren, welche den Maximalwert der unsichtbaren Energieleiste – jede körperlich anstrengende Aktion kostet eben Energie bis zur Erschöpfung – der Spielfigur dauerhaft anheben) wollen gefunden und das Haus ausgebaut werden. Ach ja und wer so richtig den Bonzen raushängen lassen will, kauft sich noch das Ferienhaus und die Berghütte. Mit einem Bauernhof zu großen Reichtum gelangen, wenn das nur im echten Leben so einfach wäre…

Es gibt somit wahrlich genug zu tun, um auf eine dreistellige Spielzeit zu gelangen. Für mich war auch „Harvest Moon: Friends of Mineral Town“ lange Zeit der beste Teil. Sowohl was die Handheld-Titel, als auch die Konsolenspiele angingen. Es passt einfach rundum.

Zudem überzeugte der vierte Teil der Handheldableger natürlich mit einer wunderschönen Grafik, die einen leichten Comictouch hatte – oder den ich vielleicht auch nur darin sehen will. Bunt, farbenfroh und abwechslungsreich durch die Jahreszeiten, zeigt sich das Spiel wirklich von einer schönen Seite.

Was die Musik angeht. Nun ich habe es glaube ich schon hin und wieder gesagt, aber viele Musikstücke der GameBoy Advance Zeit habe ich nie gehört, da ich eher immer gemutet gespielt habe. Dennoch waren die Lieder ganz nett und gerade die Jahreszeiten-Themes sind sehr gelungen. Letztendlich war aber eben die Musik die größte Schwäche dieses Spiels. Sie wollte einfach einem nicht im Ohr bleiben und so war es völlig egal, ob man mit oder ohne sie spielte.

Mehr sich im Übrigen diskriminiert fühlt, dass er ja nicht als Mädchen beweisen kann, wie einfach es doch ist so einen Bauernhof auf Vordermann zu bringen, dem empfehle ich das ein Jahr später erschienene „Harvest Moon: More Friends of Mineral Town“. Leider nur in Japan und USA herausgekommen, da man offenbar aufgrund des geringeren Erfolgs in USA von einem Release bei uns absah. Sauerei…

Abgesehen von der Geschlechterrolle – und damit den etwas anderen Liebschaften – scheint es jedoch ansonsten keinen wirklichen Unterschied zu geben. Immerhin nichts verpasst, wenn wir es schon nicht zu Spielen kriegen. Ein minimalistischer Trost.

Nun verabschiede ich mich aber, da ich durch das Schreiben des Beitrags wieder Lust bekommen habe, nach meinen fast zehn Jahre alten Tieren zu sehen. Na hoffentlich Leben die noch…
Ich mein, fast zehn Jahre ohne Futter?

Euch einen schönen Tag ob auf dem Bauernhof oder der heimeligen Couch und cheerio!
Euer King Sirus

Sonntag, 4. Januar 2015

Statt RoboFights nun DigiFights?

Hidiho meine Lieben,

ich bin euer King Sirus und ich finde zwar das neue Jahr sollte nicht negativ beginnen, aber andererseits habe ich mal wieder monatelang nur Spiele präsentiert dich mich zum Lobpreisen brachten. Da denkt man am Ende noch mir würde jedes Spiel auf dem Markt gefallen. Dem ist aber nicht so und manchmal macht sich ein Spiel am Ende auch nur bei mir unbeliebt, aufgrund der Übersetzungsfaulheit aufgrund von finanziellen Einsparungen bei den Publishern.

Somit dreht es sich heute um „Mega Man Battle Network 4: Red Sun“, welches für den GameBoy Advance erschien. Es war nicht mein erstes „Mega Man Battle Network“ – ich bin mir zwar nicht mehr sicher, aber ich habe den ersten oder zweiten Teil der Reihe ebenfalls zuvor kurz angezockt, werde darauf aber hier auch noch kurz zu sprechen kommen –, aber es scheiterte letztendlich bei mir aus den selben Gründen: Die englische Sprache…

Soweit ich weiß sind bis zu „Mega Man Battle Network 4: Red Sun“ ausnahmslos alle Teile in englischer Sprache auf dem deutschen Markt erschienen! So etwas, finde ich zumindest, ist aus unternehmerischer Sicht immer eine extrem dumme Entscheidung!

Natürlich bedeutet es für ein Unternehmen Kosten, das Spiel in andere europäische Standardsprachen (die typische Auswahl, wer sie noch aus alten GBA-Spielen heraus kennt, war ja: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch) zu übersetzen. Aber andererseits bedeutet dies auch seine potentielle Käuferschicht zu erweitern!

Gerade ein Spiel wie „Mega Man Battle Network 4: Red Sun“ – welches in Deutschland glaub ich auf der Verpackung eine Altersfreigabe von drei Jahren hatte –, lockt auch junges Publikum an, die jedoch mit der englischen Sprache nicht vertraut sind. Ergo obwohl man Kinder unter zehn Jahren als Spieler gewinnen könnte, verbaut man es sich selbst weil man das Spiel nicht übersetzt.

Ich selbst war damals beim Spiele von „Mega Man Battle Network 4: Red Sun“ 16 Jahre alt gewesen und merkte, dass mit einfachem Schulenglisch es bisweilen nicht ausreichte, um die komplexen Texte zu verstehen. Mehrfach habe ich mir in Onlinedictionarys Übersetzungen zusammenbasteln müssen, was vor allem dann unpraktisch wird, wenn man keine Übersetzung findet. So steckte ich irgendwann in dem Spiel fest und wusste nicht wo und wie ich weiterkommen sollte, weshalb ich es niemals durchgespielt habe.

Vielen Dank Sparmaßnahmen bei der Übersetzung…

Dies war auch schon jahre zuvor bei dem anderen Teil der Reihe, welchen ich gespielt habe, passiert. Auch da war ich irgendwann nicht mehr weitergekommen, weil ich aufgrund der Sprachbarriere nicht verstanden hatte, wohin ich storytechnisch als nächstes hin sollte.

So etwas ist viel, viel, viel frustrierender, als jeder arschfiese permadeath roguelike Spielehit…!

Aus diesem Grund lasse ich auch den Punkt Story diesmal gezielt weg. Von der ist eh nichts wirklich haften geblieben, konnte ja auch nicht. Und da ich eh nie sonderlich weit gekommen bin, ist es noch sogar noch schwieriger etwas Vernünftiges über die Story zu sagen…

Grafisch sage ich nichts hierzu, denn alle sechs Teile der „Mega Man Battle Network“-Reihe erschienen innerhalb von sechs Jahren (ja, jedes Jahr eines) für den GameBoy Advance. Grafische Verbesserung war also in einem überschaubaren Maß vorhanden. Na gut, eine Besonderheit muss man aber doch noch erwähnen. Der fünfte Teil der Reihe erschien sowohl für den GBA, als auch den Nintendo DS. Der sechste Teil hingegen war wieder ein reiner GBA-Ableger… seems logic, wa?
Aber um die geht es hier nicht, sondern den vierten Teil, von daher genug der Fun Facts!

Auch musikalisch sticht die Reihe nicht aus der großen Maße hervor. Dabei muss man aber auch sagen, dass meine GBA-Spielzeit zu über 80% mutet war. Mir gingen damals viele Lieder aus Computerspielen einfach nur auf den Zeiger, da sie sehr nervig aufgebaut waren. Zumindest war dies mein Eindruck immer.

Das was die Reihe letztendlich wirklich als einziges interessant machte und mich dazu brachte es nach dem gescheiterten Erstversuch eines ausgeliehenen Spiels mit „Mega Man Battle Network 4: Red Sun“ nochmals zu versuchen, war das Gameplay.

Oder besser gesagt, das Kampfsystem des Spiels. Hierzu muss man aber erst einmal erklären, inwieweit die kultige Figur Mega Man in dieser Spieleserie neu erfunden wurde. Anders als in den ersten Spielen ist er kein Roboter mehr, der die Fähigkeiten seiner Feinde adaptiert, sondern ein Programm. Dieser bewegt sich für seinen „Besitzer“ durch eine Art Internet, welches BattleNet heißt und Programme durchaus kämpferisch schon mal aneinander geraten.

Das Kampfsystem hat dann eine Art strategische Komponente. Auf jeweils eigenen Feldern von drei mal drei Clustern Größe bewegen sich Mega Man, als auch seine Feinde. Mit Hilfe von Battle Chips kann Mega Man dann zusätzliche Attacken einsetzen oder auch Chips zu besonders starken Angriffen verbinden. Alles in allem ist es ein System mit viel Tricks, Kniffen und Möglichkeiten die alle zu erklären doch etwas viel wären. Außerdem befürchte ich, aufgrund der langen Zeit die ich das Spiel nichtmehr angefasst habe, nicht alles korrekt wiedergeben zu können. Oder verständlich.

Generell war dies ein ziemlich cooles System und brachte Mega Man auch denen näher, die zu schlecht waren für die teilweise extrem schweren Jump ‘n‘ Run Titel dieser Spielefigur. Ich mein wer ist nicht an den allerersten GameBoy Teilen zu Mega Man verzweifelt?
Nur ich?
Na toll…

Ich glaube, dass wenn das Spiel auf deutsch gewesen wäre, es mich durchaus überzeugt hätte. Und zwar wirklich einzig und allein nur mit diesem tollen Gameplay, welches mir unheimlich viel Spaß gemacht hatte. So aber war es ein frustrierendes Machwerk von Capcom, dessen Kauf ich als rausgeschmissenes Geld sehe.

Ihr solltet euch auch mal rausschmeißen in den Schnee – sollte bei euch noch welcher rumliegen – oder zumindest den hoffentlich angenehmen Tag genießen. Daher sag ich jetzt auch cheerio!

Euer King Sirus