Hidiho meine Lieben,
ich bin euer King Sirus und heute stelle ich mich (leider wieder etwas
verspätet…) einem Thema, welches unsäglich schwer zu behandeln ist. Der Titel
sagt dabei schon alles aus: Was macht ein „gutes“ Spiel aus? Wann ist ein Spiel
„gut“ und wann „schlecht“? Sind es immer nur die Spiele, die aufgrund ihres
Inhalts als „gut“ oder „schlecht“ bewertet werden?
Im Endeffekt merkt man direkt zu Beginn folgendes: Es gibt keine klare
Aussage, keine immergültige Formel und kein Patentrezept nach denen man diese
Frage beantworten könnte. Letztendlich kommen nämlich so viele entscheidende
Faktoren zusammen.
Ich habe mir einige Eckpunkte überlegt, auf die ich im Einzelnen eingehen,
meine Gedanken dazu aufschreiben und mein Eindruck bezüglich der aktuellen Lage
äußern will. Mit diesen Eckpunkten sind die Aspekte gemeint die auch in
Kritiken, Reviews und generellen Meinungsäußerungen bezüglich Spiele einen
gewissen Schwerpunkt setzen: Grafik, Musik, Gameplay, Kreativität und
Storytelling.
Aber es ist auch wichtig sich vor Augen zu halten, dass Märkte
unterschiedlich sind und somit auch die Wünsche, Interessen und Bedürfnisse der
Spieler weltweit. Dennoch haben Spiele oftmals einen weltweiten Impact wie es
im neudeutschen heißt, was ebenfalls eine erwähnenswerte Sache ist.
Nun erst einmal der Reihe nach, betrachten wir doch einfach mal unseren
ersten Punkt, der für mich gleichzeitig auch der Kritischste ist. Der Punkt an
dem sich die Meisten wohl zerreissen dürften und zu dem es die meisten
Diskussionen, wie auch Ansichten geben dürfte: Die Grafik.
Ist die Grafik ein wirklich so essentiell wichtiger Faktor für ein gutes
Spiel?
Das Problem dürfte wohl dem technischen Fortschritt geschuldet sein. Wir
wissen, dass Konsolen immer besser werden. Leistungsfähiger und schneller. Mehr
Power, wie schon Tim Taylor stets forderte. Und dieser Forderung kommt die
Industrie nach. An einem PC sieht man den Fortschritt noch deutlicher, da es
hier keine direkten „Generationen“ gibt die alle paar Jahre erscheinen. Stattdessen
kann man das Gerät in seinen einzelnen Komponenten ausbessern, um eine
Leistungssteigerung erreichen zu können.
Wer würde da nicht auch von den Spielen automatisch erwarten, dass die
Grafikleistung sich bessert? Spiele realistischer werden? Die Grafik „knackiger“?
Schärfer und detailreicher! Die Forderungen an das Spiel ebenfalls umfangreicher.
Schattenwurf, Kantenglättung, realistische Haar und Kleiderbewegung,
Umgebungsdetails…
Ist dies nicht fast schon ein natürlicher Wunsch angesichts des
benannten technologischen Entwicklungsprozesses? Die Grafik soll nicht mehr als
Grafik erkannt werden, denn der Spieler will in die Welt eintauchen können.
Virtual reality bricht die letzten Grenzen auf, die unsere Monitore besaßen und
erfüllt diesen ultimativen Spielerwunsch.
Aber nur weil es verständlich ist, dass dieser Wunsch existiert,
bedeutet dies bei weitem noch nicht, dass Spiele mit einer Top-Grafik auch
generell Top-Spiele sind!
Manchmal werden wir von toller Grafik auch nur geblendet. Trailer
versprechen uns die beste und tollste Optik, doch wenn man das Spiel in der
Hand hält ist man entäuscht, da die bombastische Grafik sich vielleicht
lediglich als die Qualität der Rendersequenzen herausstellt, während die eigentliche
Ingame-Optik – um die es uns eigentlich ging – viel schlechter ist. Auch im
Internet gibt es in letzter Zeit vermehrt Vorwürfe über Grafik-Downgrades der
PC-Versionen im Vergleich zu den Konsolenversionen oder versprochenen Szenen
früherer Trailer. In einer Zeit wo die Grafik dank den neusten Next-Gen
Konsoolen ein völlig neues Niveau erreichen sollte. Doch ironischerweise sollen
diese sogar noch der Grund dafür sein, denn der leistungsstärkere PC soll ja an
die schwächeren Konsolen angeglichen werden?
Wie schon zuvor erwähnt kann der heimische PC zu jederzeit immer besser
werden. Am nächsten Tag kann ein neues Bauteil erscheinen, welches die Leistung
steigert und den aktuell eigenen Rechner schon wieder schlechter erscheinen
lässt. Bei den Konsolen muss man oftmals mehrere Jahre auf einen neuen Schub in
Form einer neuen Generation warten. Ergo überholt ein PC immer innerhalb dieser
Zeitspanne (manchmal sogar schon kurz nach deren Release oder im Extremfall
auch davor) die Konsolen, was die qualitativen Möglichkeiten angeht. Dennoch
hält die Spielindustrie sich an die Konsolen. Vor allem wenn neue Generationen
erschienen, wird noch viel auf die vorherige Generation gesetzt, um sich eines
gewissen Maßes an Einnahmen sicher sein zu können. Und weil der amerikanische
Markt eh konsolenfixierter ist.
Die Grafik wird immer besser, weil sie besser werden kann. Dies war
stets ein Bestreben der Industrie in der Vergangenheit. Bessere Grafik, als
Verkaufsargument. Ironischerweise wird sie nun aber zurückgehalten, da die
Technik schneller voranschreitet, als die Nutzgeräte Lebenszeit aufweisen. So
haben die Konsolen von Sony meistens sechs Jahre auf dem Buckel vor Erscheinen
einer neuen Generation, auch bei Microsoft liegt der Durchschnitt aktuell bei
etwa fünf Jahren und Nintendo tobt sich ebenfalls fünf bis sechs Jahre auf
einer Generation aus. Versucht einmal euren PC sechs Jahre lang zu nutzen und
alles spielen zu wollen, was dabei in der Zeit auf dem Markt erscheint. Auf
maximaler Anforderung wohlgemerkt!
Immerhin kann man in Konsolenspielen oftmals die Anforderungen nur in
einem minimalen Grad anpassen, ergo muss es ja dann stets das Maximum sein, was
geboten wird…
Und zuletzt möchte ich noch anmerken, dass viele Indie-Games momentan
den Trend zurück zur „Retro-Grafik“ setzen und eher mit Ideen aufwarten, als
der bombastischen Grafik. Hierdurch wird klar, dass Grafik eben nicht wichtiger
sein kann als ein gutes Gameplay und eine überraschend gute Idee. Doch dazu an
späterer Stelle mehr.
Manche Spiele leben also von ihrer Grafik. Manche Spiele brauchen auch
eine besonders gute Grafik, da es ihrem Stil entgegen kommt und sie glaubhafter
macht, um sich in ihnen verlieren zu können. Bei der Zweischneidigkeit die
dieses Thema jedoch mit sich bringt, sollte man sich vor Augen führen, dass
Grafik allein aber nicht alles ist. Oder sein kann!
Ein besonders schönes Spiel, welches aber in den anderen
Spieleeckpfeilern schwächelt, wird dennoch kein Erfolg. Ein schönes Beispiels
dafür ist momentan Squareenix Zugpferd Spielereihe „Final Fantasy“. Diese wird
optisch immer geiler und bombastischer, hat aber sich und seine Werte irgendwie
dabei verloren. Zumindest ergeht es mir so…
Apropos „Final Fantasy“. Kommen wir zum nächsten Punkt, für den diese
Spielereihe ja auch sehr berühmt ist: Wie viel macht die Musik in einem Spiel
aus?
Habt ihr euch mal einen Film ohne Musikuntermalung angeschaut?
Beispielsweise einen echt gruseligen Horrorfilm, jedoch ohne die
dazugehörige spannende, aufreibende Musik? Glaubt mir, auf einmal wird der Film
euch so etwas von kalt lassen, egal wie gut er ansonsten auch sein mag! Selbst
die Stummfilme von früher hatten immerhin Musik!
Wir nehmen Musik vielleicht nicht immer bewusst war, dafür aber immer
unbewusst. Vor allem, wenn wir uns auf etwas Anderes konzentrieren –
bestenfalls das Spielen!
Musik nimmt also dennoch Einfluss auf uns, unser Befinden und auf die
Atmosphäre die uns im Spiel vermittelt werden soll. Im besten Fall bleiben die Musik-Themes
uns sogar im Gedächtnis haften, woraufhin wir sie immer und überall wieder
erkennen. Wie etwa die erwähnten berühmten Stücke der „Final Fantasy“-Reihe,
welche sich oftmals nur etwas in den Instrumenten und / oder Tonart ändern,
aber stets dieselbe Kernmelodie verwenden.
Oder das Main Theme der „Pokémon“-Reihe! Wer würde es nicht sofort
wiedererkennen?
Andererseits funktioniert es auch, wenn man den Spielen den Saft
abdreht. So habe ich viele Stunden „Diablo 3“ gespielt, jedoch ohne Ton und mir
stattdessen Let’s Plays dabei angehört. Das Gebrabbel der Let’s Player war
einfach interessanter…
Wenn die Musik zu austauschbar, nichtssagend, nervig oder einfach
langweilig ist, muss es einen somit nicht wundern wenn so etwas passiert. Oder
wie viele Stunden habe ich auf meinen Handhelds ohne Musik gespielt, um einfach
die Akkuleistung zu steigern und ihn länger nutzen zu können? Gerade bei alten
Modellen wie GameBoy Pocket oder GameBoy Advance!
Somit stelle ich fest, dass Musik sicherlich nicht zwangsläufig von
Nöten ist, um ein Spiel zu bereichern. Denn anders als in einem Film
funktioniert ein Horrorspiel durch das Fehlen von Musik genauso gut. Vielleicht
sogar besser? Denn hier geschieht und existiert eine deutlich stärkere Form der
Interaktion und Einbindung des Mediennutzers, wodurch das Fehlen musikalischer
Untermalung eher eine Intensivierung der Stimmung mit sich bringt. Zumindest im
Beispiel des Horrogenres. Doch gute Musik bereichert letztendlich immer ein
Spiel. Macht es vielleicht nicht „gut“, jedoch unter Umständen „besser“.
So, nach diesem kurzen Teil kommt ein nun wieder längerer Bereich, denn
die nächste Frage die wir uns stellen lautet: Ist das Gameplay der womöglich
wichtigste Bereich eines Spiels?
Eigentlich kann ich dies jedoch nicht losgelöst von folgendem
betrachten: Brauchen wir wieder kreativere Spiele oder sind der Industrie die
guten Ideen einfach ausgegangen?
Ein gutes Gameplay und kreative Spielideen sind für mich eng miteinander
verknüpft. Dies merkt man gerade am boomenden Indie-Game Markt, wo sich Spiele
unabhängig ihrer grafischen Leistung durchsetzen, einfach dank eines dieser genannten
Aspekte. Manchmal kommt auch beides zusammen.
Einige Beispiele für diese Gamplay- und / oder Ideen-Meilensteine wären
wohl: „Knights of Pen and Paper +1“, „The Banner Saga“, „Unepic“, „Don’t Starve“,
„Game Dev Tycoon“, „Castle Crashers“, „The Bridge“, „FEZ“, „Papers, Please“, „SpeedRunners“,
„Leathal League“ oder „Bastion“.
Fast möchte man meinen der Indie-Markt monopolisiert diese wichtigen
Pfeiler der Spieleherrstellung für sich. Denn während all diese Spiele eine
neue Idee oder ein gutes Gameplaykonzept auf den Markt schmeißen und damit
zufrieden sind, werden bei den großen Firmen – kaum hat man mal tatsächlich
eine neue kreative Idee oder ein vernünftiges Gameplay umgesetzt – direkt die
Fortsetzungsschlachtbetriebe eröffnet. „Assassin’s Creed“ ist hierfür ein aktuelles
Beispiel.
Aber auch andere beliebte, große Spielereihen kann man hierfür
heranziehen, wie etwa: „Resident Evil“, „Silent Hill“, „Diablo“, „World of
Warcraft“ (hier in Form von kostenpflichtigen Add-Ons), „Harvest Moon“, „Pokémon“
oder auch die großen Shooter-Spiele wie „Battlefield“ oder „Call of Duty“.
Oftmals fressen sich die Reihen in ein Schema ein, werden mehr oder
weniger nach dem gleichen Rezept gekocht und nur mit kleinen Variablen garniert.
Nichts Neues. Nichts Erfrischendes. Kein Bruch mit sich selbst, um neue Spieler
zu locken. Das kann doch nun wirklich nicht der Weisheits letzter Schluss sein,
oder?!
Ein wenig erinnert mich das Ganze damit an die Situation in der
Filmindustrie, allen voran Hollywood. Oder auch an den Buchmarkt, den ich als
gelernter Buchhändler sehr gut kenne. Das altbewährte bringt sicheres Geld ein,
unsicheres rumexperimentieren kann zwar Erfolge mit sich bringen, aber auch
finanzielle Schäden nach sich ziehen, welche im schlimmsten Fall zum Ruin einer
ganzen Firma führen könnten. So wie mit SquareSoft einst dank „Final Fantasy:
Die Mächte in dir“ geschehen (wenn ich diesbezüglich nicht gänzlich falsch
informiert bin).
Kleinere oder unbekanntere Firmen haben es somit also viel leichter zu
experiementieren. Nun, vielleicht sollten die großen Fische auch einfach nicht
im großen Ausmaß rumspielen, sondern im Kleinen ihre Indie-Seite entdecken.
Denn wenn man dadurch einen Hit landet, spült dies einiges an Geld wieder in
die Kasse rein!
Bleibt zum Schluss nur noch: Wie wichtig ist die Story?
Mir persönlich ist die Story oftmals das Wichtigste an einem Spiel.
Wobei dies auch nicht zu verallgemeinern ist. Seien wir doch einmal ehrlich: Bei
einem Shooter oder Rennspiel geht es eher um die Spielmechanik, als eine
wendungsreiche Handlung, oder?
Doch im Gedächtnis bleiben oft die Spiele, deren Handlung uns komplett
in den Bann zog und am Ende mit offenen Mündern zurück ließ. Spiele bei denen
wir mit den Helden litten und so ergriffen waren, dass wir dem Bösen mit allen
Mitteln dem garaus machen wollten. Ich denke hier an Größen wie: „Bioshock“
(die Reihe als solches, kein Titel daraus im Speziellen), „Lufia“, „Final
Fantasy 7“, „Heavy Rain“ und „The Last of Us“.
Gerade in den alten Zeiten, bevor die ersten 3D Polygonen auf Sonys PlayStation
uns ins Staunen versetzten, war die Handlung eines Spiels von großer Bedeutung.
Denn im Zeitalter von 8- oder 16-Bit, wo mehr oder weniger stets eine gewisse
Ähnlichkeit gegeben war, war die Handlung das was die Spiele wirklich
voneinander unterschied. Die Spreu vom Weizen trennte. Doch mit der „grafischen
Revolution“ geilte man sich nur noch darauf auf. Und wo das geendet ist, habe
ich ja als erstes hier thematisiert…
Ich möchte an dieser Stelle einen auf SpiegelOnline gefundenen
Artikel verlinken, wo die Computerspielautorin Susan O’Connor ihre Meinung zum Thema „Geschichten
in Spielen“ zum Besten gibt. Durchaus interessant, was die Frau hier sagt, denn
ich sehe es ähnlich.
Viele Spiele haben keine so tolle Story, obwohl sie eine bessere haben
könnten, weil vermutlich die Story oftmals einfach nicht für wichtig gehalten
wird. So wichtig das Gameplay auch sein mag und ich es eben noch wichtig
machte, kann es durch eine wirklich komplexe, logische und emotionale Handlung
zusätzlich bereichert werden. Das Spiel – und das Spielen – auf ein neues
Niveau anheben!
So wurde erst gestern im neuen Format
AAA des YouTube-Kanals High5 sinngemäß gesagt: „BioShock Infinite ist nur ein
mittelmäßiger Shooter, aber die Story ist gut!“
Ein mittelmäßiges Spiel wird als „gut“ befunden, weil ein Aspekt wie
etwa die Handlung besonders herausragend ist. Was bedeutet dies also für meine
große Überschriftsfrage?
Was macht ein „gutes“ Spiel wirklich aus?
Ich habe über so viele Dinge nun geschrieben und meine Ansichten in den
verschiedenen Aspekten preisgegeben. Aber wie zu Beginn angekündigt stelle ich
nur fest, dass es kein Patentrezept gibt. Etwas Durchschnittliches wird gut,
weil ein Teil grandios ist. Gute Spiele werden scheinbar aktuell eher von
kleinen oder unbekannten Firmen rausgebracht. Oder zu einer Marke
ausgeschlachtet. Musik kann, muss aber kein Faktor sein, der ein Spiel
hervorhebt und die Grafik ist fast schon eine Trendgeschichte geworden, wie die
Mode.
Und obwohl die Märkte durchaus sehr unterschiedlich sind, gibt es Spiele
die überall gut ankommen. Wenn wir uns mal die drei großen Spielemärkte Asien,
Amerika und Europa anschauen, fällt einem sofort etwas auf.
Amerika ist sehr stark auf Spielekonsolen fixiert und weitesgehend vom
PC als Spielmedium losgelöst. Anders sieht es in Europa aus, wo man mit
PC-Versionen von Spielen tatsächlich noch Geld verdienen kann. Dem asiatischen
Markt ist unterdes nichts heilig. Alles wird zum Spiel gemacht und zu allem
gibt es Spiele, egal wie verrückt, verstörend oder versaut sie sind. Daher
funktionieren sie aber oftmals auch nur dort und schwappen selten über die
Landesgrenzen hinweg in den westlichen Raum. Dies sieht man vor allem an dem
gigantischen Repertoire an Rollenspielen dort drüben.
Wenn man sich nun aber einmal anschaut, welche Spiele die erfolgreichsten
der Welt sind, fällt wiederum folgendes auf: Es sind nicht zwangsläufig die Spiele
mit der dicksten Grafik, nicht die Spiele mit der besten Story und auch nicht
immer die mit den kreativsten Einfällen, die an der Spitze stehen!
Es sind viel mehr die simplen, einfachen Spiele denen Erfolg vergönnt
war. Spiele die vermutlich zu Beginn nur ein sehr vages Grundkonzept hatten,
aber aus denen dann die Big Hits wurden.
Denn wenn man sich diese Liste von
2011 und diese aktuelle von
2014 anschaut, tauchen immer wieder dieselben strunzeinfachen Spiele auf: „Die Sims“,
„Minecraft“, „Tetris“, „Mario“ und einige andere.
Und wenn man nun bedenkt, dass man dafür nichts bezahlen musste, aber es
ordentlich heruntergeladen und gespielt wurde, zähle ich einmal „Slender Man“
mit dazu.
Ist die Antwort am Ende also: „Die Simpelheit eines Spiels macht ein „gutes“
Spiel aus?“
Euch nun einen einfach wunderschönen Tag noch und cheerio!
Euer King Sirus