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Sonntag, 21. September 2014

Duel City? Battle City? Egal, hauptsache D-D-Duell!

Hidiho meine Lieben,

ich bin euer King Sirus und leider bin ich irgendwie in den Wochen durcheinander gekommen, so dass ich dachte ich hätte heute frei und könne in aller Ruhe morgens den Beitrag verfassen. Dumm gelaufen: nix frei und ein verspäteter Beitrag…

Doch ohne Umschweife komme ich daher zum heutigen Spiel, bei dem es sich erneut um einen Titel aus der „Yu-Gi-Oh!“-Reihe handelt. Ich habe damals vor rund zehn Jahren die digitalen Kartenspielversionen gespielt, da ich kaum jemand kannte, der auch das richtige Sammelkartenspiel sammelte und / oder spielte. Während also „Yu-Gi-Oh! World Championship Tournament 2004“ also genau das Richtige war allein dieses Bedürfnis zu befriedigen – denn letztendlich ging es mir ja eher ums duellieren und weniger um epische Storyhandlungen –, gefiel mir das heutige Spiel stets besser da es mehr bot. „Yu-Gi-Oh! Worldwide Edition – Stairway to the Destined Duel“ unterscheidet sich dabei aber gar nicht einmal so stark, vom Nachfolger (den ich nur zuerst besprochen habe).

Das Spiel ist dabei an einen Teil der Animeserie angelehnt und beinhaltet Charaktere querbeet aus dem Anime. So befinden wir uns in Duel City (seltsam Wikipedia sagt es hieße Battle City, aber ich bin irgendwie felsenfest davon überzeugt es hieß damals in der deutschen Synchro Duel City… was zum…? Bleib ich einfach bei Duel City, jawohl ja!) und dürfen jeden Ingametag uns einen Stadtteil neben unserer aktuellen Position aussuchen, dorthin begeben (immernoch schneller als Schnecken!), wo wir dann entweder Gespräche oder Duelle auslösen.

Alles ein bisschen komisch, wenn ich es so beschreibe, an sich aber eine ziemlich coole Sache. Und je mehr Tage ins Land ziehen, Duelle wir gewinnen und uns Booster verdienen – damit wir hoffentlich unser Deck aufbessern können –, umso stärkere Gegner sind auch bereit sich mit uns zu messen. Daneben gibt es noch diverse Turniere im Spiel die für Abwechslung sorgen und sogar die Rare Hunter aus dem Anime zum Einsatz!

Wenn das Spiel mit ähnlich simpler Musik, wie das später erschienene „Yu-Gi-Oh! World Championship Tournament 2004“ aufwartet und die Grafik in beiden Ablegern ähnlich minimalistisch ist, muss man eben mit Wechselwerbewirkung sein Bestes versuchenl. Moment einmal, das klingt so, als wäre „Yu-Gi-Oh! Worldwide Edition – Stairway to the Destined Duel“ nach „Yu-Gi-Oh! World Championship Tournament 2004“ erschienen…

Irgendwas scheint mir da faul…

Egal, wo war ich? Ach ja! Das Problem dieser Art von Spielen war, dass eben nur diese minimalistische Machart auf grafischer Ebene eine sinnvolle Option war. Von einem Nintendo DS Ableger erwarte ich da bereits eine ganz andere Qualität. Hmmm… vielleicht sollte ich mir diese wirklich einmal zu Gemüte führen?

Somit erfüllte dieses Spiel trotz allem seinen Sinn, fesselte mich unheimlich lange – länger als unser anderes besprochenes „Yu-Gi-Oh!“-Spiel – und ist durch das Storyelement und der Animeannährerung extrem geil. Warum rede ich um den heißen Brei herum? „Yu-Gi-Oh! Worldwide Edition – Stairway to the Destined Duel“ ist viel besser als „Yu-Gi-Oh! World Championship Tournament 2004“! So, damit ist es raus.

Außerdem gab es bei „Yu-Gi-Oh! Worldwide Edition – Stairway to the Destined Duel“ sogar die Möglichkeit durch die Eingabe der Kartencodes seine echten Spielkarten zusätzlich zu erwerben und damit einige starke Karten schon sehr früh zu erhalten. Dadurch kam man auch etwas schneller gegen die ersten Gegner voran.

Beim nächsten Mal dann wieder etwas mehr zu lesen, doch für heute wünsche ich nun ‘schönen (Rest)Tag und sage cheerio!
Euer King Sirus

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