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Dienstag, 4. März 2014

Ein ungewöhnliches Tripel [3D]

Hidiho meine Lieben,

ich bin euer King Sirus und erneut geht es heute um gleich drei kleine 3DS-Demos, die wohl unterschiedlicher kaum sein könnten. Ich hatte es damals ja erwähnt und will es nun einfach noch einmal versuchen. Doch statt nun lange Reden zu schwingen, fangen wir doch lieber direkt mit unserem ersten Spiel an. Dabei handelt es sich um:

Art of Balance TOUCH!
Es gibt acht Welten, die die Buchstaben „A“ bis „H“ tragen. Wir können in der Demo aber nur einen Blick in die ersten etwa sechs bis sieben Level – hatte nicht genau mitgezählt – von Welt A werfen. Danach resettet sich quasi die Demo selbst und löscht den Fortschritt, damit man nicht quasi das ganze Spiel so durchspielt. Das reicht aber absolut aus um einen anzufixen.

Die Rätselidee ist so einfach, wie auch kreativ und erinnert an irgendwelchen Jenga-Stapelspielen. So muss man die unterschiedlichsten Figuren – von Kreuzen und Kugeln über Halbrunde und L-Formen – aufeinander stapeln. Dabei gibt es keine Vorlagen, sondern der eigene Ideenreichtum ist der einzige Grenzensetzer für das eigene Können.

Wenn das gebaute Gebilde dann noch drei Sekunden auszuharren schafft, ist das Level geschafft und es geht zum nächsten.

Die Grafik des Spiels ist absolut in Ordnung, wobei dies ein Spiel ist welches eigentlich im 3D-Modus des Nintendo 3DS gespielt werden muss! Dieser sieht nämlich absolut genial aus, da darin alles viel plastischer aussieht und wirklich dreidimensional. Allein der Anblick macht somit schon Spaß.

Die Musik dagegen würde ich mal mit jazziger Entspannungsmusik vergleichen, die den Spieler nicht sonderlich vom Hocker haut, aber zum Spiel passt. Ehrlich gesagt verpasst man aber auch nicht sonderlich viel, wenn man diese mutet.

Die 30 Start-Anwendungen sind eigentlich viel zu wenig, weil man suchtet diese ratzfatz weg. Zum Glück kostet das Spiel nicht einmal 10,- Euro, also quasi ein Schnäppchen für Zwischendurch, um haufenweise Stunden des Lebens zu verbraten mit meditativem Klötzchenstapeln.

Fractured Soul
Das Spiel ist ein Plattformer, der auf sozusagen zwei Ebenen abspielt. Dabei ist nicht nur die zu sehen auf der man sich bewegt, sondern es sind beide Ebenen gleichzeitig zu sehen dank den beiden Screens des Nintendo 3DS.

Dennoch bewegt man sich zwischen diesen Ebenen um vorankommen zu können, da der Weg nicht auf einer komplett ist, sondern nur zusammengesetzt aus Beiden herausresultiert. Also kompliziert klang das Ganze nun schon einmal, ist es aber zum Glück gar nicht einmal so sehr.

Die Musik ist klassischer Sci-Fi Sound, der nicht sonderlich hervorsticht. Auch die Grafik ist OK und muss ohne 3D-Effekt auskommen, da es auf dem Touchscreen ja keinen solchen Effekt gibt.

Ob das Spiel nun auch eine Story hat, kann ich leider nicht sagen. Denn „Fractured Soul“ gibt in diesem Punkt nicht sonderlich viel her, dennoch schafft es die Idee und die Umsetzung des Spiels genug Interesse zu wecken und einen bei der Stange zu halten. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Motivation hier aus Frustration resultiert. Denn an manchen Stellen ist man doch über den knackigen Schwierigkeitsgrad verwundert. Ist man so etwas doch gar nicht mehr gewöhnt.

In 10 Start-Anwendungen kann man sich ausreichend mit den vier Level der Demo beschäftigen und wenn man mehr will, kriegt man die Vollversion wie schon bei „Art of Balance TOUCH!“ für unter 10,- Euro also eShop Download, wenn ich richtig informiert bin.

Sonic & All-Stars Racing Transformed
Nachdem das Spiel bereits meine Aufmerksamkeit beim guten SgtRumpel auf sich zog, als dieser es mit Silbernitrat und Madeye o_O hin und wieder im Let’s Race zockte, habe ich natürlich bei der Demo sofort zugegriffen.

Denn schon im besagten Let’s Play sah es ziemlich cool und interessant aus. Ja fast schon als könnte es eine vernünftige Konkurrenz zu Mario Kart werden im Bereich der Funracer. Zumindest steuert es sich ziemlich anders als besagter Konkurrent. Dies merkt man gerade beim Driften.

Leider hat man bei den Fahrern nur die Auswahl Sonic zu nehmen, was ich schade finde. Zwei oder drei zur Wahl wären doch ein wenig gönnerhafter gewesen. Auch bei den Modi – da ist es aber schon verständlicher – hat man nicht viel Auswahl. So hat man quasi nur den „Story-Mode“ (Karriere -> Welttour) zum Antesten.

Die Flug- und Bootpassagen sind auch gar nicht so einfach, wie ich feststellen musste, dafür aber sehr gut umgesetzt. Gerade dann machen Herausforderungen auch mehr Spaß und mit 15 Start-Anwendungen kann man auch erst einmal ein wenig üben.

Leider kann ich keinen Vergleich ziehen zu den anderen Portierungen wie etwa PC oder dergleichen, denn bis auf diesen kurzen Demo-Ausflug habe ich das Spiel noch nicht gespielt, vielleicht ist deshalb der Eindruck auch erst einmal positiv ausgefallen.

Ich habe nämlich bezüglich der Nintendo 3DS-Version schon andere Meinungen mitbekommen. Am Besten also ihr bildet euch selbst eine, indem ihr euch mal die Demo anschaut!

Ansonsten wünsche ich euch natürlich wieder einen schönen Tag und cheerio!
Euer King Sirus

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