Hidiho meine Lieben,
ich bin euer King Sirus und
erneut geht es heute um gleich drei kleine 3DS-Demos, die wohl unterschiedlicher
kaum sein könnten. Ich hatte es damals ja erwähnt und will es nun einfach noch
einmal versuchen. Doch statt nun lange Reden zu schwingen, fangen wir doch
lieber direkt mit unserem ersten Spiel an. Dabei handelt es sich um:
Art of Balance TOUCH!
Es gibt acht Welten, die die Buchstaben „A“ bis „H“
tragen. Wir können in der Demo aber nur einen Blick in die ersten etwa sechs
bis sieben Level – hatte nicht genau mitgezählt – von Welt A werfen. Danach
resettet sich quasi die Demo selbst und löscht den Fortschritt, damit man nicht
quasi das ganze Spiel so durchspielt. Das reicht aber absolut aus um einen
anzufixen.
Die Rätselidee ist so einfach, wie auch kreativ und
erinnert an irgendwelchen Jenga-Stapelspielen. So muss man die
unterschiedlichsten Figuren – von Kreuzen und Kugeln über Halbrunde und
L-Formen – aufeinander stapeln. Dabei gibt es keine Vorlagen, sondern der
eigene Ideenreichtum ist der einzige Grenzensetzer für das eigene Können.
Wenn das gebaute Gebilde dann noch drei Sekunden
auszuharren schafft, ist das Level geschafft und es geht zum nächsten.
Die Grafik des Spiels ist absolut in Ordnung, wobei
dies ein Spiel ist welches eigentlich im 3D-Modus des Nintendo 3DS gespielt
werden muss! Dieser sieht nämlich
absolut genial aus, da darin alles viel plastischer aussieht und wirklich
dreidimensional. Allein der Anblick macht somit schon Spaß.
Die Musik dagegen würde ich mal mit jazziger
Entspannungsmusik vergleichen, die den Spieler nicht sonderlich vom Hocker
haut, aber zum Spiel passt. Ehrlich gesagt verpasst man aber auch nicht
sonderlich viel, wenn man diese mutet.
Die 30 Start-Anwendungen sind eigentlich viel zu
wenig, weil man suchtet diese ratzfatz weg. Zum Glück kostet das Spiel nicht
einmal 10,- Euro, also quasi ein Schnäppchen für Zwischendurch, um haufenweise
Stunden des Lebens zu verbraten mit meditativem Klötzchenstapeln.
Fractured Soul
Das Spiel ist ein Plattformer, der auf sozusagen zwei
Ebenen abspielt. Dabei ist nicht nur die zu sehen auf der man sich bewegt,
sondern es sind beide Ebenen gleichzeitig zu sehen dank den beiden Screens des
Nintendo 3DS.
Dennoch bewegt man sich zwischen diesen Ebenen um
vorankommen zu können, da der Weg nicht auf einer komplett ist, sondern nur
zusammengesetzt aus Beiden herausresultiert. Also kompliziert klang das Ganze
nun schon einmal, ist es aber zum Glück gar nicht einmal so sehr.
Die Musik ist klassischer Sci-Fi Sound, der nicht
sonderlich hervorsticht. Auch die Grafik ist OK und muss ohne 3D-Effekt
auskommen, da es auf dem Touchscreen ja keinen solchen Effekt gibt.
Ob das Spiel nun auch eine Story hat, kann ich leider
nicht sagen. Denn „Fractured Soul“ gibt in diesem Punkt nicht sonderlich viel
her, dennoch schafft es die Idee und die Umsetzung des Spiels genug Interesse
zu wecken und einen bei der Stange zu halten. Vielleicht liegt es auch daran,
dass die Motivation hier aus Frustration resultiert. Denn an manchen Stellen
ist man doch über den knackigen Schwierigkeitsgrad verwundert. Ist man so etwas
doch gar nicht mehr gewöhnt.
In 10 Start-Anwendungen kann man sich ausreichend mit
den vier Level der Demo beschäftigen und wenn man mehr will, kriegt man die
Vollversion wie schon bei „Art of Balance TOUCH!“ für unter 10,- Euro also
eShop Download, wenn ich richtig informiert bin.
Sonic & All-Stars Racing Transformed
Nachdem das Spiel bereits meine Aufmerksamkeit beim guten SgtRumpel auf sich zog, als dieser es mit Silbernitrat und Madeye o_O hin und wieder im
Let’s Race zockte, habe ich natürlich bei der Demo sofort zugegriffen.
Denn schon im besagten Let’s Play sah es ziemlich cool und interessant aus.
Ja fast schon als könnte es eine vernünftige Konkurrenz zu Mario Kart werden im
Bereich der Funracer. Zumindest steuert es sich ziemlich anders als besagter
Konkurrent. Dies merkt man gerade beim Driften.
Leider hat man bei den Fahrern nur die Auswahl Sonic zu nehmen, was ich
schade finde. Zwei oder drei zur Wahl wären doch ein wenig gönnerhafter
gewesen. Auch bei den Modi – da ist es aber schon verständlicher – hat man
nicht viel Auswahl. So hat man quasi nur den „Story-Mode“ (Karriere ->
Welttour) zum Antesten.
Die Flug- und Bootpassagen sind auch gar nicht so einfach, wie ich
feststellen musste, dafür aber sehr gut umgesetzt. Gerade dann machen
Herausforderungen auch mehr Spaß und mit 15 Start-Anwendungen kann man auch
erst einmal ein wenig üben.
Leider kann ich keinen Vergleich ziehen zu den anderen
Portierungen wie etwa PC oder dergleichen, denn bis auf diesen kurzen
Demo-Ausflug habe ich das Spiel noch nicht gespielt, vielleicht ist deshalb der
Eindruck auch erst einmal positiv ausgefallen.
Ich habe nämlich bezüglich der Nintendo 3DS-Version schon
andere Meinungen mitbekommen. Am Besten also ihr bildet euch selbst eine, indem
ihr euch mal die Demo anschaut!
Ansonsten wünsche ich euch
natürlich wieder einen schönen Tag und cheerio!
Euer King Sirus
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