Hidiho meine Lieben,
ich bin euer King Sirus und da
ich die Tage mal wieder nicht so viel Zeit hatte und nicht wieder einen
dreistündig, verspäteten Beitrag raushauen wollte, nur damit es ein wenig mehr
ist, gebe ich mich heute eher mit einem kleinen, aber feinen Leckerbissen
zufrieden. Der aber (hoffentlich) pünktlich kommt!
„Cooking Mama 4“ ist daher
unsere heutige Demo. „Cooking Mama“ war für mich schon von Anfang an – also schon
vom ersten Titel auf dem Nintendo DS an – ein eher ungewöhnliches Spiel und nie
kam ich dazu es auch einmal auszutesten. Dabei ging schon der eine oder andere
neugierige Blick von mir, wenn ich in einem Elektronikfachgeschäft vor dem
Spieleregal stand, in Richtung dieses Spieles.
Nun aber steht mir die Demo
ganze 30 Start-Anwendungen lang zur Verfügung. Dass ich diese jemals
aufbrauchen werde dürfte jedoch fraglich sein. Denn mit maximal zehn Minuten
hat man sich schnell durch das eine Demo-Gericht durchgekocht. Immerhin sieht
die Pizza auch digital lecker aus.
Ja, wir backen – ist ja auch
eine Unterart des Kochens, weshalb wohl der Name des Spiels nicht gleich in „Backing
Mama“ umgeändert werden muss – uns eine wunderbare Pizza. Dabei besteht das „Kochen“
aus einer Kette von mehreren Minispielen, die wir auf Zeit erledigen müssen.
Im Falle der Pizza müssen wir
also: Mehl sieben, den Schneebesen rühren, Teig kneten und anschließend
ausrollen, die Tomatenmarkdose öffnen, die Soße dann auf dem Teig verteilen und
Käsescheiben dazugeben, ehe wir Basilikumblätter abzupfen und dazugeben. Am
Ende brauchen wir nur noch die Pizza in den Ofen tun, damit sie…
OK, ab hier ist der Rest
wurscht. Weil essen können wir diese schöne Spezialität des digitalen Hauses
leider eh nicht…
Warum kann Kochen nicht in
Wirklichkeit auch so einfach sein und leicht von der Hand gehen? Immerhin wird
uns dies durch die tolle Mangaoptik vertröstet. Überrascht hat mich sogar die
deutsche Sprachausgabe, auch wenn die aus nicht viel mehr besteht als außer: „Besser
als Mama!“
Zumindest bekam ich das
jedesmal zu hören, da die Aufgaben einfach sind und man sie eigentlich immer
innerhalb des Zeitlimits schafft. Nur bei dem letzten Teil – die Pizza in den
Ofen zu schieben – fand ich die Anweisung des Spiels etwas verwirrend und habe
zu spät verstanden, was man von mir wollte.
Daneben spielt im Hintergrund
die simple, aber wunderbar zum ruhigen Spielprinzip einer „Minispielsammlung“
passende „Gute Laune“-Musik. Rundum also ein wunderbares, appetitanregendes
Menü, dass uns hier serviert wird.
Ach ja, einen kleinen Lacher
gab es dann auch noch, der mir aber erst am Ende kurz vor dem Ausschalten des
Nintendo 3DS auffiel. Und zwar steht im Startmenü der Demo doch tatsächlich: „Mach
einen Pizza“
Mit diesem Lacher wünsche ich
euch noch ‘nen schönen Tag und cheerio!
Euer King Sirus
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